<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Die positive Kraft für Winterthur</title>
	<atom:link href="http://www.diepositivekraft.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.diepositivekraft.ch</link>
	<description>FDP. Die Liberalen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 19 Mar 2011 12:36:27 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Für Winterthur vier weitere Jahre nach Zürich</title>
		<link>http://www.diepositivekraft.ch/2011/03/19/fur-winterthur-vier-weitere-jahre-nach-zurich/</link>
		<comments>http://www.diepositivekraft.ch/2011/03/19/fur-winterthur-vier-weitere-jahre-nach-zurich/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 12:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Kläy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diepositivekraft.ch/?p=869</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die beiden Winterthurer FDP-Kantonsräte Oskar Denzler und Dieter Kläy können auf 12 beziehungsweise 7 Jahren Erfahrung bauen. Die vergangenen vier Jahre waren vor allem auch mit Bezug auf die Stadt Winterthur von grosser Bedeutung. Einige wichtige Geschäfte konnten verabschiedet werden.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Winterthurer FDP-Kantonsräte Oskar Denzler und Dieter Kläy können auf 12 beziehungsweise 7 Jahren Erfahrung bauen. Die vergangenen vier Jahre waren vor allem auch mit Bezug auf die Stadt Winterthur von grosser Bedeutung. Einige wichtige Geschäfte konnten verabschiedet werden. Wichtige Meilensteine stehen aber noch an. </p>
<p><strong>Was waren Ihre wichtigsten Erfolge in den vergangenen vier Jahren?</strong></p>
<p>In den vergangenen vier Jahren habe ich mich besonders stark für eine faire Entschädigung der von Winterthur erbrachten Leistungen (z.B. Theater, Sportinfrastruktur, Kultur) an den Kanton engagiert. Als Mitglied der vorberatenden Kommission konnte ich im Rahmen des neuen Finanzausgleichsgesetzes direkt auf die Höhe der zentralörtlichen Abgabe Einfluss nehmen. Ein wichtiger Meilenstein war die 4. Teilergänzung der S-Bahn und der damit verbundene Ausbau der Bahnverbindungen Winterthur-Zürich. Ist das Projekt vollendet, wird alle 4 Minuten ein Zug Winterthur in Richtung Zürich verlassen. Mit den zusätzlichen Kapazitäten wird es auch mehr freie Sitzplätze geben. Die Volksinitiative Umweltschutz statt Bürokratie bei energetischen Gebäudesanierungen hat im Kantonsrat eine klare Mehrheit gefunden.</p>
<p><strong>Wo lagen die persönlichen Misserfolge?<br />
</strong>Die Verkehrssicherheitsinitiative des ACS, die einen Teil der Einnahmen aus Ordnungsbussen für mehr Verkehrssicherheit eingesetzt hätte, ist in der Volksabstimmung klar verworfen worden. Zudem hat der Kantonsrat einen von mir mitunterzeichneten Vorstoss für eine Taskforce gegen Jugendgewalt abgelehnt.</p>
<p><strong>Wo sehen Sie die Schwerpunkte für die kommenden vier Jahre?</strong></p>
<p>Meine Ziele liegen in einem lebenswerten, sicheren und wirtschaftlich florierenden Winterthur und in der Entlastung der Klein- und Mittelbetriebe. Die Wirtschaft darf nicht durch neue kostspielige Gesetze und Auflagen belastet werden. Mit der Förderung der beruflichen Grund- und Weiterbildung verstärken wir unseren Berufsnachwuchs und werden den betrieblichen Anforderungen gerecht.<strong> </strong>Die Sekundarstufe I ist verstärkt auf die Anforderungen der beruflichen Grundbildung abzustimmen. Beim öffentlichen Verkehr sind die Schwachstellen zu beseitigen, um eine optimale Anbindung der Stadt Winterthur sowie einen bedarfsgerechten Pendlerverkehr sicherzustellen. Das Bahnangebot ist auszubauen und die Realisierung des Brüttemertunnels ist voranzutreiben.</p>
<p><strong>Was steht insbesondere in Bezug auf Winterthur an?</strong></p>
<p>In erster Linie wird es darum gehen, am 15. Mai dem kantonsrätlichen Vorschlag des Finanzausgleichsgesetzes zum Durchbruch zu verhelfen und das Referendum abzulehnen. Dieses neue, ausgewogene Gesetz ersetzt den bisherigen Finanzausgleich mit seinen unzähligen komplizierten und kaum mehr durchschaubaren Ausgleichsmechanismen. Es stärkt die Gemeindeautonomie, unterstützt den sparsamen Umgang mit unseren Steuergeldern und sorgt für einen gerechten Ausgleich zwischen Stadt und Land, zwischen ärmeren und reicheren Gemeinden und zwischen Zentren und Randgebieten. In der Referendumsvorlage, die abzulehnen ist, geht es einzig und allein darum, den beiden Städten Zürich und Winterthur erhebliche finanzielle Mittel vorzuenthalten. Zweitens erwarten wir, dass mit Hilfe des Kantons die Winterthurer Museenlandschaft weiter entwickelt und noch attraktiver gemacht werden kann.  Beim Richtplan werden wir prüfen, ob die Winterthurer Interessen genügend gewichtet sind.</p>
<p><em>Dieter Kläy, </em><em>Kantonsrat FDP, Mitglied der kantonsrätlichen Kommission Staat und Gemeinden</em></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Auch im Sozial- und Gesundheitswesen konnten in den vergangenen vier Jahre Erfolge erzielt werden. Mit der Spitalfinanzierung steht ein umfangreiches Geschäft für die nächste Legislaturperiode an. </p>
<p><strong>Was waren Ihre wichtigsten Erfolge in den vergangenen vier Jahren?</strong></p>
<p>- Pflegegesetz,<br />
- Bürokratieabbau bei Arztpraxen,<br />
- Förderung der Hausärzte (Lehrstuhl),<br />
- Verselbständigung KSW und USZ</p>
<p><strong>Hohe Regulierungsdichte in Arztpraxen: </strong>Die Tätigkeit in ambulanten Arztpraxen und Institutionen der kantonalen Gesundheitsversorgung ist durch eine Vielzahl von Vorschriften, Kontrollen, Bewilligungsverfahren, geprägt. Die anfallenden Gebühren sind im Einzelnen zwar nicht hoch, verursachen aber gerade deswegen oft einen unverhältnismässigen administrativen Aufwand für alle Beteiligten. Auch wenn diese bürokratischen Abläufe meist durch Bundesrecht definiert sind, gilt es diese auf kantonaler Ebene, wo immer möglich, zu überprüfen und zu vereinfachen. Gebühren sind auf das notwendige Minimum zu beschränken und wo vertretbar ganz abzuschaffen. Dies dient der Kosteneffizienz und macht gleichzeitig die ambulante medizinische Versorgung attraktiver.</p>
<p><strong>Mangel an Hausärzten: </strong>Ein zunehmender Mangel an Hausärzten aber auch Spezialisten zeichnet sich immer mehr ab und fördert damit die Verlagerung von Behandlungen ins teure Spital.</p>
<p>Hier müssen wir Gegensteuer geben und alles dafür tun, dass das Umfeld für die niedergelassene Ärzteschaft attraktiv bleibt.</p>
<p>Die Vereinfachung von administrativen Abläufen, rasche Bewilligungen und Verzicht auf</p>
<p>unnötige Auflagen werden dazu beitragen, dass der Arztberuf auch für junge Ärztinnen und Ärzte attraktiv bleibt. Die Versorgungsqualität am Patienten muss unter allen Umständen erhalten bleiben und damit auch eine funktionierende und kosteneffektiven medizinischen Grundversorgung.</p>
<p>Die FDP engagiert sich für eine praxisnahe Ausbildung. Das neu geschaffene Institut für Hausarztmedizin mit eigener Professur ist ein wichtiger Beitrag dazu.</p>
<p>Mehr Zeit für die Patienten &#8211; diese Forderung gilt in der Praxis wie im Spital.</p>
<p> </p>
<p><strong>Die Rekrutierung des nötigen Pflegepersonals wird zunehmend schwieriger. Welches sind die Ansätze der FDP, einem drohenden Misstand zu begegnen?</strong></p>
<p>Es liegen zwei gegenläufige Probleme vor, einerseits ist die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen für die Fachangestellten Gesundheit (FaGes) sehr gross bei ungenügendem Angebot der Spitäler und Heime. Bei Pflegefachpersonen besteht ein Mangel. Diese beiden Probleme sind zu lösen, wenn es nicht zu einem Betreuungsnotstand kommen soll. Für die FaGes gilt es rasch genügend Ausbildungsplätze zu schaffen, im Pflegebereich muss mit flexiblen Angeboten der richtige Anreiz für Wiedereinsteigerinnen geschaffen werden.</p>
<p> Die heutige Stresssituation am Arbeitsplatz für das Pflegepersonal muss ernst genommen werden. Wir sind überzeugt, dass mit den getroffenen Massnahmen der richtige Weg eingeschlagen wird und auch der Kanton, die Spitäler und Pflegeeinrichtungen die Zeichen der Zeit erkannt haben. Für die FDP hat eine gute Medizinische und pflegerische Versorgung der Bevölkerung einen hohen Stellenwert.</p>
<p><strong>Welche Bedeutung hat Winterthur für die Ausbildung in den Gesundheitsberufen?<br />
</strong></p>
<p>Winterthur hat sich als Gesundheitsstadt profiliert mit ausgezeichneter Spitalversorgung und renommierten Lehrbetrieben für Gesundheitsberufe. Genannt sei das ZAG wie auch die ZHAW mit Lehrgängen für die FaGes und dem Bachelor für Pflegefachpersonen, Hebammen, Physiotherapie und Ergotherapie. Die FDP wird alles daran setzten diese Qualitäten mit hohem Nutzen für unsere Stadtbevölkerung zu fördern.</p>
<p><strong>Wo sehen Sie die Schwerpunkte für die kommenden vier Jahre?</strong></p>
<p>Für den Kanton Zürich von grosser Bedeutung wird die neue Spitalplanung- und Finanzierung sein, die dem Bürger mehr Wahlfreiheit, dem Spital mehr Freiraum für die operative Tätigkeit geben. Zudem werden die Transparenz der medizinischen Abläufe und etwas mehr Wettbewerb zwischen den Spitälern gefördert. Davon kann der Patient profitieren.</p>
<p>Damit das Kantonsspital Winterthur seine Zentrumsfunktion für die Winterthurer Bevölkerung wirkungsvoll wahrnehmen kann, braucht es mehr Unabhängigkeit.</p>
<p>Die optimale Verknüpfung von ambulanter und stationärer Medizin ist das übergeordnete Ziel, mit gleich langen Spiessen für alle Anbieter von Gesundheitsleistungen.</p>
<p>Dafür werde ich mich weiterhin engagieren.</p>
<p> </p>
<p><em>Dr. med. Oskar Denzler, </em><em>Kantonsrat FDP, Mitglied der kantonsrätlichen Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.diepositivekraft.ch/2011/03/19/fur-winterthur-vier-weitere-jahre-nach-zurich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr Sicherheit ja – Zwängerei nein</title>
		<link>http://www.diepositivekraft.ch/2011/03/10/mehr-sicherheit-ja-%e2%80%93-zwangerei-nein/</link>
		<comments>http://www.diepositivekraft.ch/2011/03/10/mehr-sicherheit-ja-%e2%80%93-zwangerei-nein/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 09:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Guenthard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diepositivekraft.ch/?p=865</guid>
		<description><![CDATA[<p> <strong><em>Die SVP kann heute mit dem Unterschriftensammeln für ihre Volksinitiative für mehr Polizisten beginnen. Die FDP fordert, dass in die Sicherheit bei Brennpunkten – vor allem beim Hauptbahnhof – investiert wird. Dies hat sie mit ihrer Budgetmotion vom 28.2.11 zum Ausdruck</em></strong>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <strong><em>Die SVP kann heute mit dem Unterschriftensammeln für ihre Volksinitiative für mehr Polizisten beginnen. Die FDP fordert, dass in die Sicherheit bei Brennpunkten – vor allem beim Hauptbahnhof – investiert wird. Dies hat sie mit ihrer Budgetmotion vom 28.2.11 zum Ausdruck gebracht.</em></strong></p>
<p>Die Forderung, bis 2016 ganze 24 neue Polizeistellen zu schaffen, geht für die FDP zwar in die richtige Richtung, jedoch deutlich zu weit. Die FDP will keine „Polizeistadt“, sondern einen effizienten Polizeieinsatz da, wo es brennt. Die FDP will keine teuren Polizisten auf Vorrat, sondern einen fundierten Bedarfsnachweis und dann effiziente und zielgerichtete Lösungen. Die von der SVP geforderten 24 zusätzlichen Polizisten würden ab 2016 jährlich wiederkehrend Kosten von rund 3,6 Millionen Franken verursachen. Dies ist zu teuer.</p>
<p><strong>Mehr Sicherheit ja</strong></p>
<p>Grundsätzlich definiert die FDP „Sicherheit“ als Kernaufgabe des Staates, ähnlich wie die SVP. Menschen können sich nur frei engagieren, wenn sie sich sicher fühlen. Viele Menschen fühlen sich aber unsicher,  entsprechende Feedbacks beziehen sich vor allem auf den Raum Hauptbahnhof, das Bermudadreieck („Halligalli“), den Stadtpark und Unterführungen (Bevölkerungsumfrage 2009). Deshalb muss die Polizeipräsenz in diesen Bereichen erhöht werden, sei es mit den vorhandenen Ressourcen, oder – falls diese nicht genügen – mit zusätzlichen Mitteln. Diese Forderung hat die FDP in ihrer Budgetmotion 2011/025 zum Ausdruck gebracht.</p>
<p><strong>Zwängereien und Parteienspielchen unerwünscht</strong></p>
<p>Die FDP zeigt sich befremdet darüber, dass weder SVP noch SP diese Budgetmotion unterzeichnet haben – obwohl die SVP eine Initiative lanciert, welche „mehr Sicherheit“ fordert und die SP in der gleichen Sitzung einen Vorstoss mit gleicher Stossrichtung eingereicht hat.- Die Stimmbürger werden beurteilen müssen, was der tatsächlichen Problemlösung im Bereich der Sicherheit mehr dient: Parteiengeplänkel oder pragmatische Schritte in Richtung Lösung des Problems. Die FDP hat bisher alle Bemühungen für mehr Sicherheit unterstützt, unabhängig davon, von welcher Partei sie lanciert wurden, im Sinne einer konstruktiven Zusammenarbeit.<strong></strong></p>
<p>Die FDP setzt sich für engagierte Menschen ein. Damit sie sich frei einsetzen können, müssen sie sich sicher fühlen. Persönlicher Einsatz schafft Jobs, sichert Renten und nützt der Umwelt!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.diepositivekraft.ch/2011/03/10/mehr-sicherheit-ja-%e2%80%93-zwangerei-nein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nationaler Sammeltag: Unsere Kantonsratskandidaten weibeln für den Bürokratiestopp</title>
		<link>http://www.diepositivekraft.ch/2011/03/09/nationaler-sammeltag-unsere-kantonsratskandidaten-weibeln-fur-den-burokratiestopp/</link>
		<comments>http://www.diepositivekraft.ch/2011/03/09/nationaler-sammeltag-unsere-kantonsratskandidaten-weibeln-fur-den-burokratiestopp/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 16:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Kläy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diepositivekraft.ch/?p=862</guid>
		<description><![CDATA[<p>FDP Winterthur und Jungfreisinnige wehren sich gegen das staatlich verordnete Bürokratiemonster. Im Rahmen des <strong>nationalen Aktionstags</strong> sammeln die Kantonsratskandidatinnen- und Kandidaten Unterschriften für die Volksinitiative „Bürokratie-Stopp!“  (www.buerokratiestopp.ch). Sämtliche Ortsparteien werden sich an diesem Tag für dieses wichtige Anliegen der FDP.Die&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FDP Winterthur und Jungfreisinnige wehren sich gegen das staatlich verordnete Bürokratiemonster. Im Rahmen des <strong>nationalen Aktionstags</strong> sammeln die Kantonsratskandidatinnen- und Kandidaten Unterschriften für die Volksinitiative „Bürokratie-Stopp!“  (www.buerokratiestopp.ch). Sämtliche Ortsparteien werden sich an diesem Tag für dieses wichtige Anliegen der FDP.Die Liberalen Schweiz einsetzen.</p>
<p>Die heutige Regelungsflut schränkt die Freiheit und den Handlungsspielraum von Bürgerinnen und Bürgern ebenso wie Unternehmen ein. Das kostet uns Zeit und Geld. Unternehmen sollen sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können, Wertschöpfung kreieren und neue Arbeits- sowie Ausbildungsplätze schaffen. Stattdessen füllen sie heute im Akkord Formulare und Statistiken aus – und bezahlen dafür erst noch Gebühren. Von der Hundesteuer bis zur Fahnenaushanggebühr: Der Staat regelt und kassiert für Bereiche, die besser der Eigenverantwortung der Bürger überlassen blieben. Mit der Volksinitiative „Bürokratie-Stopp!“ wird der Bürokratieabbau in der Verfassung verankert:</p>
<p><strong>Art. 9 a Unbürokratischer Gesetzesvollzug</strong></p>
<p>Jede Person hat Anspruch darauf,</p>
<p>1. dass Gesetze verständlich sind und ihre Anwendung einfach, unbürokratisch und effizient erfolgt.</p>
<p>2. dass Verwaltungen und Gerichte ihre Angelegenheiten schnell, einfach und unbürokratisch behandeln.</p>
<p><strong>Art. 94 Abs. 3 Zweiter Satz (neu)</strong></p>
<p>Dazu treffen sie Massnahmen, um die Regelungsdichte und die administrative Belastung für die Wirtschaft geringst möglich zu halten; dabei berücksichtigen sie insbesondere die Anliegen der Kleinst- und mittelgrossen Unternehmen.</p>
<p>Neben den Kandidierenden setzen sich nationale Politiker wie Markus Hutter, Nationalrat und Vizepräsident der FDP Schweiz, für das Anliegen ein. Besuchen Sie unsere Sammelaktion und informieren Sie sich über die Initiative sowie über den aktuellen Wahlkampf. Sämtliche Ansprechpersonen stehen am kommenden <strong>Samstag, 12. März,</strong> ab 9 Uhr, am <strong>Stand der FDP in der Marktgasse</strong> vor dem Restaurant Sonne zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.diepositivekraft.ch/2011/03/09/nationaler-sammeltag-unsere-kantonsratskandidaten-weibeln-fur-den-burokratiestopp/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Riskante Beteiligung an Windparkprojekt ?</title>
		<link>http://www.diepositivekraft.ch/2011/03/04/riskante-beteiligung-an-windparkprojekt/</link>
		<comments>http://www.diepositivekraft.ch/2011/03/04/riskante-beteiligung-an-windparkprojekt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 17:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oskar Denzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diepositivekraft.ch/?p=855</guid>
		<description><![CDATA[<p>Vor 1 Jahr hat das Winterthurer Stimmvolk das vom Stadtrat in grosser Eile vorgelegte ökologische Projekt zur Beteiligung an einem Nordsee Windpark verabschiedet. Man müsse anderen Interessenten zuvorkommen,hiess  es damals. Nach 1 Jahr sind immer noch keine Verträge unterschrieben, angeblich&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 1 Jahr hat das Winterthurer Stimmvolk das vom Stadtrat in grosser Eile vorgelegte ökologische Projekt zur Beteiligung an einem Nordsee Windpark verabschiedet. Man müsse anderen Interessenten zuvorkommen,hiess  es damals. Nach 1 Jahr sind immer noch keine Verträge unterschrieben, angeblich wegen Finanzierungsproblemen und undurchsichtigen Beteiligungs-</p>
<p>verhältnissen.</p>
<p>Es irritiert, dass die Stadt, die ja finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet ist, vom Bürger vorsorglich Geld für ein nicht seriös geprüftes komplexes Bauvorhaben verlangt. Die angekündigte (bis 8%) Rendite lässt weiter auf sich warten!</p>
<p>Die Lücken der Erkenntnis sind nun rasch zu schliessen. Gegebenenfalls muss das Investment sistiert werden, damit die Gelder – ohne Verzögerung – im Sinne des Souveräns dem Umweltschutz und der Förderung erneuerbaren Energiequellen zugutekommt. Für Winterthur ist es sicher zweckmässig, primär regionale Projekte mit raschem Nutzen zu fördern.</p>
<p>Es darf kein Geld in den Sand oder den Wind gesetzt werden, dies können wir uns als Stadt die – zu Recht – auf den kantonalen Finanzausgleich angewiesen ist, nicht leisten.</p>
<p>Deshalb gilt „Ökologische Umweltprojekte ja – fragwürdige Finanzinvestments nein“</p>
<p> </p>
<p>Christine Denzler, Gemeinderätin</p>
<p>Oskar Denzler, Kantonsrat</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.diepositivekraft.ch/2011/03/04/riskante-beteiligung-an-windparkprojekt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FDP trifft Vorbereitungen für erfolgreiche Budgetdebatte 2012</title>
		<link>http://www.diepositivekraft.ch/2011/03/01/fdp-trifft-vorbereitungen-fur-erfolgreiche-budgetdebatte-2012/</link>
		<comments>http://www.diepositivekraft.ch/2011/03/01/fdp-trifft-vorbereitungen-fur-erfolgreiche-budgetdebatte-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 20:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Guenthard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diepositivekraft.ch/?p=851</guid>
		<description><![CDATA[<p><strong><em>Am 28. Februar reich</em></strong><strong><em>t</em></strong><strong><em>e</em></strong> <strong><em>die FDP-Fraktion drei Vorstösse ein, welche Einfluss auf die Budgetierung der Stadt Winterthur für die Folgejahre haben. Deren Ziel: Effizienter Mitteleinsatz in städtischen Kernaufgaben, möglichst viel Geld in den Portemonnaies der Winterthurer/-innen.</em></strong></p>
<p> </p>
<p>Mit den Vorstössen will die&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Am 28. Februar reich</em></strong><strong><em>t</em></strong><strong><em>e</em></strong> <strong><em>die FDP-Fraktion drei Vorstösse ein, welche Einfluss auf die Budgetierung der Stadt Winterthur für die Folgejahre haben. Deren Ziel: Effizienter Mitteleinsatz in städtischen Kernaufgaben, möglichst viel Geld in den Portemonnaies der Winterthurer/-innen.</em></strong></p>
<p> </p>
<p>Mit den Vorstössen will die FDP bereits heute sicherstellen, dass ihre wichtigsten Anliegen in der nächsten Budgetdebatte berücksichtigt werden:</p>
<p> </p>
<ol>
<li>Sicherheit: Menschen können sich nur frei engagieren, wenn sie sich sicher fühlen. Gemäss Aussagen vieler Winterthurer/-innen fühlen sich die Winterthurer/-innen an gewissen Punkten unsicher, vor allem rund um den Hauptbahnhof und in einzelnen Quartieren. Die Präsenz der Polizei soll in diesen Gebieten verstärkt werden.</li>
<li>Bildung: Kinder können sich am besten entwickeln, wenn sie bereits in der Schule gemäss ihren Stärken gefördert werden. Die Volksschule soll auch für leistungsfähige Schüler/-innen ein gutes Umfeld bieten. Neben dem Einsatz für Leistungsschwache soll ein Teil der Mittel gezielt für die Förderung der leistungsfähigen Schüler/-innen einsetzt werden. Nach Aussagen von Eltern scheint diesbezüglich ein Mangel zu bestehen.</li>
<li>Steuern und Abgaben: Je nach Abstimmungsausgang im Mai 2011 zum neuen kantonalen Finanzausgleich REFA erhält die Stadt Winterthur 86 oder 65 Millionen Franken Finanzausgleich. Die Stadt muss für beide Szenarien gerüstet sein. Die FDP will die detaillierten Auswirkungen der beiden Varianten bereits heute kennen, um nach der Abstimmung sofort Schritte in Richtung gesundem Stadthaushalt einleiten zu können.</li>
</ol>
<p>Die FDP bekämpft wachsende Abgaben und einengende Bürokratie. Beide engen die Handlungsfreiheit von Menschen und Unternehmen ein. Engagement schafft Jobs, sichert Renten und nützt in entsprechenden Projekten sogar der Umwelt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.diepositivekraft.ch/2011/03/01/fdp-trifft-vorbereitungen-fur-erfolgreiche-budgetdebatte-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Investitionen in Bildung sind Investitionen in die Zukunft</title>
		<link>http://www.diepositivekraft.ch/2011/02/26/investitionen-in-bildung-sind-investitionen-in-die-zukunft/</link>
		<comments>http://www.diepositivekraft.ch/2011/02/26/investitionen-in-bildung-sind-investitionen-in-die-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 13:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oskar Denzler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diepositivekraft.ch/?p=847</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die berufliche Grund- und Weiterbildung bildet eine wesentliche Grundlage für einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort. Investitionen in die Bildung sind Investitionen in den wirtschaftlichen Erfolg von morgen. Dies gilt nicht nur für Gewerbe und Wirtschaft, sondern auch im Gesundheitswesen.</p>
<p>Auch im Gesundheitswesen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die berufliche Grund- und Weiterbildung bildet eine wesentliche Grundlage für einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort. Investitionen in die Bildung sind Investitionen in den wirtschaftlichen Erfolg von morgen. Dies gilt nicht nur für Gewerbe und Wirtschaft, sondern auch im Gesundheitswesen.</p>
<p>Auch im Gesundheitswesen ist das Bildungswesen im Umbruch. Winterthur ist nicht zuletzt dank Unterstützung der FDP Standort für Gesundheitsschulen geworden. Der Kantonsrat hat kürzlich über die Schaffung von Lehrstellen für Fachangestellte Gesundheit debattiert.  </p>
<p> </p>
<p><strong>Die Rekrutierung des nötigen Pflegepersonals wird zunehmend schwieriger. Welches sind die Ansätze der FDP, einem drohenden Misstand zu begegnen?</strong></p>
<p> </p>
<p>Es liegen zwei gegenläufige Probleme vor, einerseits ist die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen für die Fachangestellten Gesundheit (FaGes) sehr gross bei ungenügendem Angebot der Spitäler und Heime. Bei Pflegefachpersonen besteht ein Mangel. Diese beiden Probleme sind zu lösen, wenn es nicht zu einem Betreuungsnotstand kommen soll. Für die FaGes gilt es rasch genügend Ausbildungsplätze zu schaffen. Die Ausbildungsgänge, welche am Careum in Zürich und am ZAG in Winterthur stattfinden, sind zum Nutzen von Auszubildenden und Lehranstalten zu gestalten. Diese müssen via Spitalliste 2012 im Rahmen der neuen Spitalfinanzierung in die Verantwortung genommen werden. Für die Pflegefachpersonen sind flexible Ausbildungs- und Wiedereinstiegsmodelle zu schaffen neben attraktiven Stellen. Die FDP setzt auf die richtigen Anreize und eine zeitgemässe der Leistung entsprechende Entlöhnung. Verantwortungsbewusstsein und eine gute Teamkultur sind zu fördern. Die heutige Stresssituation am Arbeitsplatz für das Pflegepersonal muss ernst genommen werden. Wir sind überzeugt, dass mit den getroffenen Massnahmen der richtige Weg eingeschlagen wird und auch der Kanton, die Spitäler und Pflegeeinrichtungen die Zeichen der Zeit erkannt haben. Für die FDP hat eine gute Medizinische und pflegerische Versorgung der Bevölkerung einen hohen Stellenwert.</p>
<p> </p>
<p><strong>Die FDP engagiert sich auch für die Stärkung der Hausarztausbildung und den Beruf des Hausarztes. Welche Massnahmen haben Sie hier ergriffen?</strong></p>
<p> </p>
<p>Eine gute medizinische Grundversorgung mit qualifizierten Ärztinnen und Ärzten ist für unser Gesundheitswesen von grosser Bedeutung. Der Hausarzt als erste Anlaufstelle im Krankheitsfall aber auch als persönliche Vertrauensperson für Patientinnen und Patienten in vielen Lebenssituationen bewährt sich und hilft unnötige Kosten zu vermeiden. Eine praxisnahe Ausbildung ist Voraussetzung und Anreiz für künftige Generationen. Das Institut für Hausarztmedizin mit eigener Professur, welches der Kantonsrat ermöglich hat, ist ein wichtiger Baustein auch für die universitäre Verankerung des Hausarztberufes. Ebenso wichtig ist das Umfeld der ärztlichen Tätigkeit. Hier sind Verbesserungen nötig. Als Beispiele seien genannt weniger Bürokratie im Arztberuf, mehr Zeit für den Patienten, Förderung von Praxisassistenzen, einfache Bewilligungsverfahren und eine attraktive Grundlage zur wirtschaftlichen Existenzsicherung.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div><strong>Welche Bedeutung hat Winterthur für die Ausbildung in den Gesundheitsberufen?</strong></div>
<p><strong> </p>
<p></strong></p>
<p>Winterthur hat sich als Gesundheitsstadt profiliert mit ausgezeichneter Spitalversorgung und renommierten Lehrbetrieben für Gesundheitsberufe. Genannt sei das ZAG wie auch die ZHAW mit Lehrgängen für die FaGes und dem Bachelor für Pflegefachpersonen, Hebammen, Physiotherapie und Ergotherapie. Die FDP wird alles daran setzten diese Qualitäten mit hohem Nutzen für unsere Stadtbevölkerung zu fördern.</p>
<p><em>Dr. med. Oskar Denzler<br />
</em><em>Kantonsrat FDP, Mitglied der kantonsrätlichen Kommission für Soziale Sicherheit und </em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.diepositivekraft.ch/2011/02/26/investitionen-in-bildung-sind-investitionen-in-die-zukunft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FDP steht Neuerungen bei der Berechnung der Parkplatzzahlen im Baubewilligungsverfahren kritisch gegenüber</title>
		<link>http://www.diepositivekraft.ch/2011/02/24/fdp-steht-neuerungen-bei-der-berechnung-der-parkplatzzahlen-im-baubewilligungsverfahren-kritisch-gegenuber/</link>
		<comments>http://www.diepositivekraft.ch/2011/02/24/fdp-steht-neuerungen-bei-der-berechnung-der-parkplatzzahlen-im-baubewilligungsverfahren-kritisch-gegenuber/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 07:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Kläy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diepositivekraft.ch/?p=844</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die FDP beurteilt die vom Stadtrat angestrebten Neuerungen bei der Berechnung der Parkplatzzahlen im Baubewilligungsverfahren kritisch. Die Möglichkeit, dass das Minimum des Parkplatzbedarfs massgebend unterschritten werden darf, wie es in der Mitteilung des Stadtrats heisst, dient der Stadtentwicklung nicht. Zudem&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP beurteilt die vom Stadtrat angestrebten Neuerungen bei der Berechnung der Parkplatzzahlen im Baubewilligungsverfahren kritisch. Die Möglichkeit, dass das Minimum des Parkplatzbedarfs massgebend unterschritten werden darf, wie es in der Mitteilung des Stadtrats heisst, dient der Stadtentwicklung nicht. Zudem wird durch diese Massnahme der Handlungsspielraum unnötig verkleinert, was Investoren verunsichern kann.</p>
<p>Dass der motorisierte Individualverkehr durch die Steuerung der Parkplatzzahl im Baubewilligungsverfahren wesentlich gesteuert werden kann, ist zu bezweifeln.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.diepositivekraft.ch/2011/02/24/fdp-steht-neuerungen-bei-der-berechnung-der-parkplatzzahlen-im-baubewilligungsverfahren-kritisch-gegenuber/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FDP unterstützt die Überprüfung der Rahmenbaubewilligung für Püntenhäuschen</title>
		<link>http://www.diepositivekraft.ch/2011/02/24/fdp-unterstutzt-die-uberprufung-der-rahmenbaubewilligung-fur-puntenhauschen/</link>
		<comments>http://www.diepositivekraft.ch/2011/02/24/fdp-unterstutzt-die-uberprufung-der-rahmenbaubewilligung-fur-puntenhauschen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 07:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Kläy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diepositivekraft.ch/?p=841</guid>
		<description><![CDATA[<p>Angesichts der geäusserten Kritik hat der Stadtrat beschlossen, die Umsetzung der Rahmenbewilligung für Püntenhäuschen zusammen mit dem Püntenpächterverein zu überprüfen.</p>
<p>Die FDP findet diesen Entscheid vernünftig und lädt den Stadtrat ein, so wenige Vorschriften wie möglich aufzustellen und einen pragmatischen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der geäusserten Kritik hat der Stadtrat beschlossen, die Umsetzung der Rahmenbewilligung für Püntenhäuschen zusammen mit dem Püntenpächterverein zu überprüfen.</p>
<p>Die FDP findet diesen Entscheid vernünftig und lädt den Stadtrat ein, so wenige Vorschriften wie möglich aufzustellen und einen pragmatischen Weg zu gehen. Wenn von 3000 ganze 1000 Häuschen umgebaut, umgestrichen oder sonst wie den Regelungen angepasst werden müssen, sind die Vorschriften zu engmaschig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.diepositivekraft.ch/2011/02/24/fdp-unterstutzt-die-uberprufung-der-rahmenbaubewilligung-fur-puntenhauschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FDP Winterthur erfreut über Hockeyzentrum in Winterthur</title>
		<link>http://www.diepositivekraft.ch/2011/02/16/fdp-winterthur-erfreut-uber-hockeyzentrum-in-winterthur/</link>
		<comments>http://www.diepositivekraft.ch/2011/02/16/fdp-winterthur-erfreut-uber-hockeyzentrum-in-winterthur/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 22:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Kläy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diepositivekraft.ch/?p=838</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die FDP ist hoch erfreut über den Entscheid der Delegierten des Schweizerischen Eishockeyverbandes, die einstimmig entschieden haben, die Eishockey-Akademie in der Stadt Winterthur zu realisieren.</p>
<p> </p>
<p>Damit macht Winterthur einen weiteren grossen Schritt zur nationalen Sportstadt, was eine ideale Ergänzung&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die FDP ist hoch erfreut über den Entscheid der Delegierten des Schweizerischen Eishockeyverbandes, die einstimmig entschieden haben, die Eishockey-Akademie in der Stadt Winterthur zu realisieren.</p>
<p> </p>
<p>Damit macht Winterthur einen weiteren grossen Schritt zur nationalen Sportstadt, was eine ideale Ergänzung zur Bildungs- und Kulturstadt bedeutet. Der Entscheid ist wichtig für das IZLB, dessen Realisierung nun näher rückt. Vom Zentrum werden auch die Winterthurer Sportvereine profitieren. Dadurch wird der Breitensport gefördert, ein Anliegen das der FDP besonders am Herzen liegt. Aus liberaler Sicht begrüssen wir die gute Zusammenarbeit von öffentlicher Hand und privaten Initianten. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass sich Engagement lohnt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.diepositivekraft.ch/2011/02/16/fdp-winterthur-erfreut-uber-hockeyzentrum-in-winterthur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr genutzte Sonne</title>
		<link>http://www.diepositivekraft.ch/2011/02/07/mehr-genutzte-sonne/</link>
		<comments>http://www.diepositivekraft.ch/2011/02/07/mehr-genutzte-sonne/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 17:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Helg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.diepositivekraft.ch/?p=832</guid>
		<description><![CDATA[<p>Erster Schritt: Die Bewilligungsverfahren für Solaranlagen werden jetzt endlich vereinfacht. Der Kantonsrat hat vor einem Monat eine entsprechende FDP-Volksinitiative gutgeheissen. Weitere Vorstösse mit ähnlicher Stossrichtung hat das Kantonsparlament verbindlich erklärt. Und auch der Winterthurer Gemeinderat hat vor kurzem die Hürden&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erster Schritt: Die Bewilligungsverfahren für Solaranlagen werden jetzt endlich vereinfacht. Der Kantonsrat hat vor einem Monat eine entsprechende FDP-Volksinitiative gutgeheissen. Weitere Vorstösse mit ähnlicher Stossrichtung hat das Kantonsparlament verbindlich erklärt. Und auch der Winterthurer Gemeinderat hat vor kurzem die Hürden abgebaut, die für die Errichtung von Solaranlagen früher zu überwinden waren. Eine Bewilligungspflicht entfällt nun für einen grossen Teil solcher Anlagen. Nach langer Zeit der Blockade scheint nun der Weg geebnet, den Bau von Solaranlagen nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten zu erleichtern.</p>
<p>Zweiter Schritt: In Winterthur ist das Potenzial für die Gewinnung von Sonnenenergie noch nicht ausgeschöpft. Es gibt eine grosse Zahl von städtischen Liegenschaften mit Dachflächen, die für die Gewinnung von Sonnenenergie nutzbar gemacht werden können. Ein breit abgestütztes FDP-Postulat fordert deshalb, dass der Stadtrat dieses Potenzial abklärt. Dabei sind selbstverständlich auch die Kosten und die Wirtschaftlichkeit zu beurteilen. Die Stadt, ausgezeichnet als „Energiestadt“ mit Gold-Award, kann so auch ihre Vorbildfunktion unter Beweis stellen. Mitte Jahr liegt der Bericht vor. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse, wenn es darum geht, schrittweise mehr genutzte Sonne zuzulassen.</p>
<p>Felix Helg ist Winterthurer Gemeinderat der FDP.Die Liberalen und Kantonsratskandidat</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.diepositivekraft.ch/2011/02/07/mehr-genutzte-sonne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

